Airflow präsentiert Druckmessumformer PT-SXR 2

Mit dem PT-SXR 2 erweitert Airflow sein Druckmessumformer-Portfolio um die Vorteile einer integrierten Temperatur- und Druckkompensation, welche selbst bei stark wechselhaften Umgebungsbedingungen für verlässliche Messergebnisse sorgt. Standardmäßig verfügt das neue Gerät über einen zusätzlichen potenzialfreien Halbleiterausgang.
Damit eignet sich der Messumformer laut Hersteller optimal für automatisierte Abläufe in Industrieanlagen sowie für sensible Reinraumbereiche. Die Grundlogik der Messwertverarbeitung – inklusive Displayanzeige und Signalausgabe – wurde in der Bedienführung spürbar vereinfacht.
Zuverlässige Messperformance und robuste Konstruktion
Eine interne Überdrucksicherung schützt die Präzisionsmesszelle zuverlässig vor Überlastung. Das Gerät arbeitet stabil in typischen Temperaturumgebungen bis etwa 50 – 60 °C und eignet sich damit auch für Anwendungen, bei denen feuchte, warme oder durch Partikel belastete Luftströme auftreten. Die neue Kompensationsarchitektur gewährleistet dabei eine insgesamt höhere Genauigkeit und reduziert Abweichungen durch schwankende Luftdichten.
Der PT-SXR 2 wird in zahlreichen Standard- und Sondermessbereichen angeboten. Er ist alternativ mit oder ohne Display erhältlich und unterstützt drei gängige Versorgungsspannungen. Die Ausgabe der Messwerte erfolgt wie bisher über Strom- oder Spannungssignale. Optional steht eine Zählfunktion zur Verfügung, etwa zur Ermittlung des verbrauchten Luftvolumens zu Abrechnungszwecken.
Vereinfachte Integration, flexible Konfiguration
Ein besonderes Augenmerk lag in der Entwicklung auf einem unkomplizierten Austausch gegen bestehende PT-SXR-Geräte. Das Gehäuse wurde bewusst identisch gehalten, sodass ein Austausch durch einen Fachmann in der Regel innerhalb von 15 bis 20 Minuten erfolgt. Betreiber profitieren im Alltag besonders von der gesteigerten Genauigkeit.
Präzise Messwerte ermöglichen laut Hersteller eine bessere und zugleich energieeffiziente Anlagensteuerung, da Lüfterleistungen optimal bedarfsgerecht geregelt werden können. Das reduziert Betriebskosten, steigert die Prozesssicherheit und hilft, Störungen oder ineffizienten Betrieb frühzeitig zu erkennen.



