Direkt zum Inhalt
Anzeige
Anzeige
Anzeige
haustec.de
Das Fachportal für die Gebäudetechnik
Ad placeholder
Anzeige
haustec.de
Das Fachportal für die Gebäudetechnik
Ad placeholder
Print this page

Kaskadenentwässerung für mehrgeschossige Dächer

Symbol um den Artikel auf die Merkliste zu setzen

Es regnet in Strömen: In einem solchen Fall ist es wichtig, dass Regenwasser bei mehrgeschossigen Dachflächen nicht unkontrolliert auf darunterliegende Ebenen gelangt. Sonst drohen Überflutungen sensibler Bereiche wie Balkone, Dachterrassen oder Vordächer. Mehrgeschossige Dachflächen stellen daher hohe Anforderungen an die Entwässerung. 

Die Firma Richard Brink präsentiert ihre neue Lösung zur Kaskadenentwässerung. Hier abgebildet der gesamte Systemverlauf vom Einflussadapter über die Flachkanäle bis hin zum Abflussadapter mit nachfolgendem Fallrohr.

Richard Brink aus Schloß Holte-Stukenbrock hat dafür eine Kaskadenentwässerung entwickelt. Sie ermöglicht eine durchgängige, regelkonforme Ableitung von Niederschlagswasser von der obersten Dachebene bis zur Kanalisation, ohne dass eine freie Entwässerung auf darunterliegende Flächen erfolgt.

Adapter leiten Wasser in Flachkanäle

Die Lösung von Richard Brink nimmt das Wasser über passende Adapter direkt am Regenfallrohr auf. Verbinder leiten es von dort in ein modulares Flachkanalsystem. Dessen Elemente lassen sich flexibel kombinieren und durch Zuschnitt anpassen. Richtungsänderungen erfolgen über Verbinder. So lassen sich auch komplexe Linienführungen auf der Dachfläche umsetzen.

Am Regenfallrohr wird anfallender Niederschlag über Adapter aufgenommen und anschließend in ein Flachkanalsystem geleitet. Zur Verbindung von Adapter und Flachkanal wird zunächst ein beiliegendes EPDM-Band umlaufend am Adapter angebracht.

Die Flachkanäle verlaufen oberhalb der Dämm- und Abdichtungsebene und greifen nicht in diese ein. Durch ihre geringe Höhe lassen sie sich in Kiesschüttungen mit darauf ruhenden Plattenbelägen integrieren. Auch in Unterkonstruktionen für Bangkirai-Terrassenbeläge lassen sie sich einbauen. 

Am Ende jeder Strecke ist der Anschluss an einen Siphon auf der Dachfläche möglich. Alternativ führt das System über die Attika in ein nachgeschaltetes Fallrohr. Der rechteckige Querschnitt der Flachkanäle ist größer als der eines klassischen Fallrohrs. Das Ablaufvolumen wird dadurch nicht gedrosselt.

Anzeige
haustec.de
Das Fachportal für die Gebäudetechnik
Ad placeholder