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Britische Regierung zerschlägt Wärmepumpen-Pläne

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Die britische Heat Pump Association (HPA) kritisiert die Regierung für die Änderung ihres Plans, Heizkessel mit fossilen Brennstoffen bis 2035 auslaufen zu lassen, und betont die Bedeutung des jetzigen Fahrplans für das Vertrauen von Investoren und Verbrauchern. Die HPA stellt laut einem Bericht der britischen Internetseite Cooling Post auch die Behauptung der Regierung in Frage, dass viele Häuser nicht für Wärmepumpen geeignet seien und betont, dass das aktuelle Budget nur 3 Prozent des Ziels von 600.000 Wärmepumpen für 2028 unterstützt.

Die Building Engineering Services Association (BESA) warnt, dass ständige politische Änderungen das Unternehmensvertrauen schädigen. Fiona Hodgson von der Scottish and Northern Ireland Plumbing Employers' Federation (SNIPEF) gibt an, dass solche Verzögerungen negative Auswirkungen auf Unternehmen haben könnten, die in grüne Technologien investiert haben, und Großbritanniens führende Position in der grünen Technologie gefährden könnten.

Henk van den Berg von Daikin UK betont, dass trotz der Erhöhung der "Boiler Upgrade Scheme-Förderung" eine höhere Gesamtförderung erforderlich ist und kritisiert den Ausschluss von Hybrid-Wärmepumpensystemen, die einen effizienten Weg zur Dekarbonisierung bieten. Er warnt vor den langfristigen Folgen der Verschiebung der Fristen und betont die Notwendigkeit, das Netto-Null-Ziel bei den Emissionen bis 2050 zu erreichen.

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