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Wenn Energie mehrere Wege kennt

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Fachkraft präsentiert drei weiße M-TEC-Energieeinheiten; Fokus auf Propan-Technologie für effiziente, zukunftsfähige Gebäudetechniklösungen.

Warum Wärmepumpentechnik heute neu gedacht werden muss

Lange Zeit wurden Wärmepumpen als Systeme verstanden, die auf eine definierte Wärmequelle ausgelegt sind. In der Praxis zeigen jedoch unterschiedliche Standortbedingungen, saisonale Schwankungen und steigende Effizienzanforderungen, dass starre Konzepte an ihre Grenzen stoßen. Die VHPA wurde deshalb nicht als klassisches Einzelgerät entwickelt, sondern als System, das verschiedene Wärmequellen nutzen und kombinieren kann. Ziel ist es, Energie dort zu erschließen, wo sie verfügbar ist, und sie effizient in ein Gesamtsystem einzubinden. Damit verschiebt sich der Fokus von der einzelnen Wärmequelle hin zu einem intelligenten Umgang mit vorhandenen Energiepotenzialen.

Quellenmanagement in seiner vollen Vielfalt

Wie die VHPA unterschiedliche Wärmequellen intelligent nutzt

Die VHPA ist für den Einsatz mit unterschiedlichen regenerativen Wärmequellen konzipiert, darunter Erdwärme, Grundwasser, PVT-Module, Luft-Sole-Wärmetauscher, Eisspeicher sowie jede Art der Wärmerückgewinnung. Im System werden diese Quellen nicht isoliert betrachtet, sondern kontinuierlich überwacht und über das integrierte Quellenmanagement geregelt. Die Steuerung priorisiert jeweils jene Quelle, die unter den aktuellen Bedingungen die beste Effizienz bietet. Ein PVT-Mischer ermöglicht den Betrieb auch bei sehr niedrigen Quellentemperaturen. Gleichzeitig können Quellen gezielt geschont oder regeneriert werden, etwa durch die Nutzung überschüssiger Wärme. Dadurch wird die Effizienz gesteigert und die langfristige Nutzbarkeit der Quellen unterstützt. Quellenmanagement bedeutet bei der VHPA, Energiepotenziale systemisch zu vernetzen und flexibel zu nutzen.