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Lärmschutz für große Batteriespeicher-Anlagen

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Die Lärmschutzwände der Rau Geosysteme Süd GmbH schützen die Bevölkerung vor Lärmemissionen von Wechselrichtern, Lüftern und Aggregaten.

„Die Energiewende braucht Lärmschutz. Nur dann werden alle Projekte, die gerade umgesetzt oder geplant werden, auch von der Bevölkerung akzeptiert.“ Das ist die klare Aussage von Lärmschutzexperte Erwin Königsberger von der Rau Geosysteme Süd GmbH mit Sitz in Kaufbeuren. Der Anbieter von ökologischen, begrünbaren Lärmschutzwänden wie der Rau Klimawand R3, ist aktuell an einer ganzen Reihe von nachhaltigen Infrastrukturprojekten beteiligt, bei denen Großbatteriespeicher, sogenannte BESS-Anlagen installiert werden.

Lärmemissionen bei BESS-Anlagen nicht unterschätzen

„Gerade bei diesen großen Speicherlösungen ist es immens wichtig, dass die Projektbeteiligten und in erster Linie natürlich auch die Betreiber von Photovoltaik-Freiflächenanlagen an den Lärmschutz denken. Denn die Lärmemissionen durch den Betrieb der riesigen Wechselrichter, Lüfter und technischen Nebenaggregate sind nicht zu unterschätzen“, sagt Königsberger.

In der Tat boomt derzeit der Lärmschutz für die Energiewende. „Wir bekommen fast täglich neue Anfragen, auch von Betreibern, die erst nachträglich festgestellt haben, dass sie sich schleunigst um den Lärmschutz kümmern müssen, damit es keinen Ärger mit den Menschen gibt, die in der Nachbarschaft wohnen. Die Anlieger wollen schließlich nicht Tag und Nacht mit Ohrstöpsel hantieren. Wer Geschrei gegen den Wechselrichterlärm verhindern will, muss handeln“, so Königsberger. Gerade bei Entfernungen von unter 500 Metern zum Wohngebiet ist der Lärmschutz für die Speicher- und Wechselrichteranlagen seiner Ansicht nach verpflichtend.

Schallschutz kann auch nachträgliche installiert werden

Gut für die Betreiber von Großflächen- oder Agri-PV-Anlagen, die bei ihren Projekten auf Batterie-Energiespeichersysteme (BESS) setzen: Die modularen Lösungen, z.B. der Rau Geosysteme Süd GmbH, können auch bei beengten Verhältnissen für Ruhe sorgen und meist nachträglich installiert werden.

„Wir können selbst dann eine vier Meter hohe Lärmschutzlösung anbieten, wenn die maximale Breite nur 1,20 oder 1,40 Meter beträgt. Dann nehmen wir in diesem Abschnitt eben die schmale Rau Rock mit vorgefertigten Stahlträgern und der Füllung aus hydrophobierter Steinwolle und Schalldämmplatte. In Bereichen mit mehr Platz passt die begrünbare Klimawand R3 hervorragend“, so Königsberger.

Außenbereich einer Gebäudetechnik-Anlage mit Schotterbelag, Betonfundamenten, Rohrleitungen und großem Schutzgitter; die relevante Infrastruktur ist sichtbar.
Die Klimawand R3 eignet sich ideal für den Lärmschutz bei BESS-Anlagen.

Der mitgedachte und mitgeplante Lärmschutz für Projekte der Energiewende sei für die Planer und Betreiber eine Maßnahme unter dem Gesichtspunkt: wenig Aufwand, maximaler Gewinn für ihre Geschäftsidee. „PV-Großprojekte haben ja meist ein Investitionsvolumen, das im zweistelligen Millionenbereich liegt. Da sind die Kosten für den funktionierenden Lärmschutz wirklich ein kleiner Anteil. Aber eben der wichtigste, wenn es darum geht, dass auch die Menschen vor Ort hinter dem Projekt stehen sollen. Das geht nur, wenn sie nicht in ihrer Lebensqualität eingeschränkt werden“, so Königsberger.

Kommunen in der Verantwortung

Hier sieht der Lärmschutzexperte aus dem Allgäu auch die kommunalen Entscheidungsträger in der Verantwortung. „Toll, dass viele Städte und Gemeinden die Energiewende vorantreiben und vorausschauend auf Projekte mit BESS-Anlagen setzen. Sie müssen allerdings auch die Menschen mitnehmen und dafür sorgen, dass auch die Bevölkerung hinter den Projekten steht und sich im Idealfall auch noch aktiv daran beteiligt“, so Königsberger.

Über die Rau Klimawand R3

Die ökologischen Lärmschutzwände von Rau bieten Sicht-, Schall- und Lärmschutz von Anfang an. Die Begrünung der Wand entwickelt sich schnell und von selbst auf einem Spezialtextil. Wandmaterial und Oberflächenstruktur der ökologischen Lärmschutzwände bieten nach EN ISO 140-3 die bestmögliche Schalldämmung und den höchsten Standard bei der Schallabsorption.  

Die bepflanzten Lärmschutzwände von Rau schlucken nicht nur den Schall, sondern auch Abgase und tragen durch die Austauschprozesse bei der Photosynthese nachhaltig zum CO2-Gleichgewicht bei. Rau verwendet ein UV-beständiges, Spezialtextil, das extra für das Unternehmen produziert wird. Durch ein Stecksystem entfallen aufwändige Schweißarbeiten. Das System wird von Fachkräften vor Ort aufgestellt, kann aber auch als Bausatz geliefert werden.    

Die massiven und stückverzinkten Trägerprofile und Gittermatten des vorgefertigten Korbgerüsts sind korrosionsbeständig und so stark dimensioniert, dass statische Anforderungen erfüllt werden. Mit wenig Aufwand können sogar Photovoltaik-Module montiert werden.

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