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7 Gestaltungstipps für ein Hotelgefühl im Bad

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Luxushotels setzen bei der Badgestaltung auf ein Zusammenspiel aus Licht, Material, Form und Funktion. Viele dieser Gestaltungsprinzipien lassen sich auch im eigenen Bad umsetzen – oft schon mit gezielten Veränderungen statt einer kompletten Renovierung.

Barrierefreies, modernes Badezimmer mit beleuchtetem Rundspiegel, Aufsatzwaschbecken, Handtüchern und energiesparender LED-Leuchte für die Gebäudetechnik.
Der Ideal Standard Conca Spiegel mit integriertem LED-Licht bietet dieselbe weiche, schattenfreie Beleuchtung, mit der Innendesigner in Hotelbädern für eine besondere Atmosphäre sorgen.

1. Mit mehreren Lichtquellen arbeiten

Hotelbäder kombinieren direktes und indirektes Licht, um unterschiedliche Stimmungen zu schaffen. Dimmbares Licht, anpassbare Farbtemperaturen und großformatige Spiegel können den Raum heller und großzügiger wirken lassen.

Moderne verchromte Waschtischarmatur an einem weißen Waschbecken, daneben Seife – ein Beispiel für zeitgemäße Sanitärtechnik in einem minimalistischen Badezimmer.
Vea von Villeroy & Boch (entworfen von Christian Haas) zeichnet sich durch klare Geometrie und präzise gestaltete Facetten aus, die das Licht reflektieren.

2. Armaturen bewusst auswählen

Armaturen prägen das Erscheinungsbild eines Badezimmers stärker, als oft angenommen. Form, Oberfläche und Material sollten sich harmonisch in das Gesamtkonzept einfügen und eine einheitliche Designsprache unterstützen.

Barrierefreies Badezimmer: bodengleiche Regendusche, grüne Terrazzo-Wand, Holzablage mit Handtüchern und Pflegeprodukten.
Die IdealRain Kollektion von Ideal Standard bringt dieses Erlebnis nach Hause.

3. Den Duschbereich aufwerten

Große Regenbrausen und individuell kombinierbare Duschsysteme gehören heute zu den typischen Ausstattungsmerkmalen hochwertiger Hotelbäder. Sie ermöglichen ein gleichmäßiges und komfortables Duscherlebnis.

Außenansicht eines modernen Badezimmers mit türkisfarbenen Wänden, einer bogenförmigen Glasdusche, einem großen Fenster und einem Boden im Schachbrettmuster.
Die Aufsatzwaschbecken der Kollektion Artis von Villeroy & Boch wurden in Zusammenarbeit mit Farbexpertin Gesa Hansen entwickelt. Vier vollflächige Farben – Pure Black, Almond, Nightfall und Teal – erden den Raum.

4. Ein durchgängiges Farbkonzept wählen

Statt viele Farben zu kombinieren, setzen Hotelbäder häufig auf eine einheitliche Farbwelt. Besonders Naturtöne schaffen eine ruhige und harmonische Raumwirkung.

Modernes Badezimmer mit wandhängendem Waschtisch aus Holz, rundem Aufsatzwaschbecken und großzügigem Spiegel – ein Beispiel für energieeffiziente Sanitärplanung.
Die Komplettbadkollektion Antao von Villeroy & Boch wurde von der Form eines Wassertropfens inspiriert. Keramiken, Möbel, Badewanne und Spiegel ergeben ein einheitliches System, mit Vollholz, Botticino-Marmor und matten Oberflächen in ruhigen Farbtönen.

5. Natürliche Materialien und klare Formen kombinieren

Holz, Stein und matte Oberflächen verleihen dem Bad Wärme und Tiefe. Zusammen mit klaren Linien oder organischen Formen entsteht eine ausgewogene Gestaltung.

Barrierefreier, modern ausgestatteter Badbereich mit beleuchtetem Spiegel, Waschbecken, WC und Blick auf die energieeffiziente Stadtarchitektur bei Nacht.
Mit ihrer intuitiven Bedienung und dem dezenten Design passen Dusch-WCs heute praktisch in jedes Bad - so wie i.life E von Ideal Standard.

6. Dusch-WCs als Komfortelement einplanen

Dusch-WCs gehören laut Artikel in vielen Hotels der Oberklasse bereits zur Standardausstattung. Im privaten Bad bieten sie zusätzliche Komfort- und Hygienefunktionen.

Modernes Badezimmer mit freistehender Badewanne, bodengleicher Dusche, großem Spiegel und viel Tageslicht – ein Beispiel für zeitgemäße Sanitärtechnik.
Villeroy & Boch und Ideal Standard entwickeln ihre Kollektionen als umfassende, abgestimmte Systeme. Waschbecken, Armaturen, Möbel, Spiegel und Zubehör passen nicht nur optisch, sondern auch in Sachen Proportionen und Material zueinander.

7. Das Gesamtbild entscheidet

Ein hochwertig wirkendes Bad entsteht durch das Zusammenspiel aller Elemente. Keramik, Armaturen, Möbel, Beleuchtung und Oberflächen sollten gestalterisch aufeinander abgestimmt sein.

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