Fränkische SediSubstrator eco: Reinigungssystemen zur Regenwasserbehandlung nach DWA-A 138-1
Fränkische erweitert die Produktfamilie seiner SediSubstrator Regenwasserbehandlungsanlagen: Mit den neuen Anlagen des Typs SediSubstrator eco steht jetzt auch für geringer belastete Verkehrs-, Gewerbe- und Industrieflächen eine kompakte Lösung für die Regenwasserbehandlung gemäß DWA-A 138-1 zur Verfügung. Während die etablierten SediSubstrator-Varianten L und XL mit DIBt-Zulassung primär auf hochbelastete Flächen der Kategorie III ausgerichtet sind, bietet die eco-Serie nun auch eine Alternative für die Belastungskategorien I und II. Planer können damit für alle Anforderungen ein bedarfsgerechtes System zur Regenwasserbehandlung realisieren, das die Vorgaben der bestehenden Regelwerke uneingeschränkt erfüllt.
Die neuen SediSubstrator eco Systeme sind vielseitig einsetzbar: Sie eignen sich sowohl für die Regenwasserbehandlung vor der unterirdischen Versickerung ins Grundwasser als auch für die Reinigung vor der Einleitung in Oberflächengewässer. Ihr optimiertes Anlagen-Design vereint dabei drei wesentliche Vorteile:
- Passgenaue Reinigung: Durch ein bewährtes Adsorptionssubstrat und eine zweistufige Reinigung (Sedimentation und Adsorption) werden die Anforderungen der DWA-A 138-1 für die Kategorien I und II zuverlässig erfüllt.
- Platzersparnis: In hochverdichteten, urbanen Räumen sind oberirdische Mulden-Rigolen-Systeme aufgrund von Platzmangel oft nicht realisierbar. Dezentrale Behandlungsanlagen sind hier eine ausgezeichnete Alternative.
- Flexible Skalierbarkeit: Je nach Flächengröße wird die Anzahl der Substratpatronen im Zielschacht angepasst, was den Materialverbrauch minimiert und die Wirtschaftlichkeit steigert.
„Mit SediSubstrator eco Behandlungsanlagen vervollständigen wir unsere Systemkette für die DWA-A 138-1-konforme Behandlung von Regenwasser“, erläutert Markus Mitterweger, Produktmanager bei Fränkische. „Wir bieten Planern nun für jede Flächenkategorie eine technisch optimierte Lösung. Damit schaffen wir zugleich eine zentrale Voraussetzung für die Verwirklichung blau-grüner Infrastrukturen und unterstützen so den Weg zur zukunftsfähigen, klimaresilienten Stadt.“

