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Viega: Lecksuchspray für trockene Dichtheitsprüfung

Aus hygienischer Sicht ist bei der Abnahme von Trinkwasser-Installationen immer die trockene Dichtheitsprüfung mit ölfreier Druckluft oder Inert-Gas zu bevorzugen, wenn die Anlage nicht sofort in Betrieb geht. Für Gas-Installationen ist die trockene Dichtheitsprüfung ohnehin gesetzt. Und auch in der Heizungsinstallation wird gerne mit Druckluft geprüft, vor allem bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Der Auftrag eines Lecksuchsprays macht dabei undichte Gewinde-Verbindungen oder versehentlich vergessene Pressverbindungen schnell offensichtlich. Speziell für solche Installationen aus den Viega-Rohrleitungssystemen hat das Unternehmen jetzt ein neues Produkt entwickelt: Durch die exakte Abstimmung auf die hochwertigen Viega-Materialen entfällt das bei herkömmlichen Lecksuchsprays erforderliche Abspülen nach der Anwendung.

Die trockene Dichtheitsprüfung hat sich insbesondere für Trinkwasseranlagen in größeren Gebäuden durchgesetzt. Denn sobald eine solche Installation mit Wasser befüllt wird, muss auch der bestimmungsgemäße Betrieb gewährleistet sein. Andernfalls ist die Trinkwasserhygiene durch stagnierendes Wasser in höchstem Maß gefährdet. Ein Zeitverzug zwischen erfolgreicher Dichtheitsprüfung und Nutzung der Trinkwasseranlage ist aber praktisch bei jedem Bauvorhaben gegeben. Deshalb gilt die trockene Dichtheitsprüfung gemäß ZVSHK-Merkblatt „Dichtheitsprüfungen von Trinkwasser-Installationen“ als Hygienestandard.

Etwaige Leckagen werden bei der trockenen Dichtheitsprüfung durch Druckabfall am Manometer deutlich sichtbar angezeigt, die undichte Stelle dann per Lecksuchspray detektiert. Die bislang marktüblichen, universell für unterschiedlichste Anwendungen einsetzbaren Sprays, erfüllen jedoch nicht immer die speziellen Bedürfnisse von Hausinstallationen.

Materialverträglich und bis -15 °C einsetzbar

Viega hat nun ein spezielles Lecksuchspray für seine Rohrleitungssysteme auf den Markt gebracht. Die Materialverträglichkeit wurde mit allen Rohrleitungssystemen aus Edelstahl, Kupfer und Kunststoffen sowie den Armaturen und Bauteilen des Herstellers aus Rotguss geprüft und nachgewiesen. Damit muss der Sprayauftrag nicht mehr abgespült werden, was bei marktüblichen Lecksuchsprays sogar normativ gefordert wird (DIN EN 14291). Das spart wertvolle Montagezeit.

Ein weiterer Vorteil ist der breite Temperaturbereich, in dem das neue Lecksuchspray anwendbar ist: Er reicht von -15°C bis +70°C. So können auch an kalten Tagen in unbeheizten Rohbauten zuverlässig trockene Dichtheitsprüfungen durchgeführt werden.

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