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Gedreht: Erstes Freiflächensystem mit X-Modul-Technologie in Betrieb

Nicht hochkant, nicht quer: Im Projekt Hüttberg stehen die PV-Module auf der Spitze.

Im November ist die erste Großanlage mit gedrehten Modulen nach dem X-Modulprinzip der solidenergie GmbH aus München entstanden. Bei diesem Konzept werden die Module nicht hochkant oder quer, sondern in einer gedrehten Mittelstellung angebracht, was eine flachere Konstruktion ermöglicht und die Stromgestehungskosten minimiert. Das 7-Megawatt-Freiflächensystem wurde auf zwei Feldern im bayerischen Parsberg direkt an der A3 zwischen Nürnberg und Regensburg installiert.

Das Konzept soll dafür sorgen, dass Schmutz über die Modulecken abfließt und sich kein Regenwasser am unteren Modulrahmen stauen kann. Module mit dieser Technik sollen sich besonders flach installieren lassen, was eine bessere Nutzung der bestehenden Fläche ermögliche und die Stromgestehungskostenreduziere.

Kostenlose Fallstudie

Der Trend zu flacheren Installationen und engeren Modulreihen sei laut solidenergie seit Jahren zu erkennen, was an der Kostenstruktur heutiger Freilandanlagen liegt. Die Kosten für die PV-Komponenten sinken im Unterschied zu den Bau- und Betriebskosten einer PV-Anlage, wodurch sich der Anteil der Fixkosten an den Gesamtkosten erhöhe. Um den Zusammenhang zwischen der Flächennutzung und den Stromgestehungskosten (LCOE) zu veranschaulichen, hat solidenergie eine Fallstudie erstellt. Sie vergleicht die Stromgestehungskosten einer X-Modul-Freilandanlage mit 20° Südaufständerung und einer Freilandanlage mit diamond roof-Modulen. Die Studie kann kostenlos unter https://www.solidenergie.com/fallstudie angefordert werden.

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