Sunflex: Flexible Verglasungen für Outdoor-Bereiche in der Gastronomie

Für Gastronomen bedeutet die Einbindung von Außenflächen vor allem eines: höhere Auslastungsmöglichkeiten. Während klassische Terrassen witterungsabhängig sind, lassen sich mit beweglichen Glaslösungen Nutzungszeiten deutlich erweitern. Großflächige Öffnungen sorgen bei geeigneten Bedingungen für die Durchlässigkeit von natürlichem Licht, geschlossene Elemente schützen dagegen vor Wind, Regen und sinkenden Temperaturen.
„Entscheidend ist die kontrollierte Anpassungsfähigkeit im Tages- und Jahresverlauf. Systeme müssen sich schnell und präzise regulieren lassen – ohne Betriebsunterbrechung“, so Dennis Schneider, Geschäftsführer der Sunflex Aluminiumsysteme. Neben dem Komfort für die Gäste erhöht sich damit auch die Investitionssicherheit für die Betreiber: Flächen werden nicht nur optisch integriert, sondern dauerhaft in das Betriebskonzept eingebunden.
Architektur und Bedienkomfort
Für die planerische Umsetzung sind geprüfte Leistungswerte entscheidend. Wärmegedämmte Schiebefenstersysteme wie das SF60 von Sunflex sowie hochwärmegedämmte Varianten wie das SF80 erfüllen erhöhte Anforderungen an Luftdurchlässigkeit, Schlagregendichtheit und Windlast; die Winddichtigkeit wird dabei durch 3 Dichtebenen im Labyrinthbereich sichergestellt. Die Systeme sind für Elementhöhen von bis zu 4 Metern und Flügelanzahlen von maximal 6 ausgelegt und ermöglichen damit großflächige Öffnungen.
Abhängig von Glasaufbau, Glasstärke und Elementgröße lassen sich niedrige Uw-Werte realisieren, die eine ganzjährige Nutzung energetisch unterstützen. Je nach System kommen Verglasungen mit Stärken von 32 bis 34 Millimetern beziehungsweise 52 bis 54 Millimetern zum Einsatz. Eine barrierefreie Bodenschiene gewährleistet zudem einen schwellenlosen Übergang und erhöht die Nutzerfreundlichkeit.
Präzise Mechanik trifft architektonische Freiheit
Neben der energetischen Qualität spielt auch die Alltagstauglichkeit eine zentrale Rolle. Kugelgelagerte, korrosionsbeständige Laufwagen ermöglichen leichtgängige Bewegungen auch bei großformatigen Elementen. Schlanke Profilansichten sichern hohe Transparenz und reduzieren den Rahmenanteil. „Die Kombination aus minimalem Profilquerschnitt und präziser Mechanik verbindet architektonischen Anspruch mit funktionaler Zuverlässigkeit“, betont Schneider.
Für Betreiber bedeutet das flexible Szenarien ohne Umrüstzeiten – von vollständig geöffneter Front bis zur geschützten Verglasung. Einsatzbereiche reichen von Restaurantterrassen über Café- und Lobbyverglasungen bis zu Dachterrassen sowie Spa- und Poolbereichen. „Je nach Nutzungskonzept unterscheiden sich thermische Anforderungen, Öffnungsweiten und statische Rahmenbedingungen. Entscheidend ist die systematische Abstimmung auf das jeweilige Projekt“, fasst Schneider zusammen.
