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Wärmepumpen in Mehrfamilienhäusern: So kann man die Effizienz steigern

Arne Kähler, Joachim Klein, Jochen Ohl, Holger Hallmen
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Wie hoch ist der Energieverbrauch in unseren Mehrfamilienhäusern? Welche Emissionen stehen damit in Verbindung? Welche Potenziale für die Senkung von Verbrauch und Emissionen sehen wir? Wie können wir die Energieversorgung bezahlbar machen? Wie schaffen wir es, aktuelle Herausforderungen zu bewältigen und gleichzeitig Bedürfnisse zukünftiger Generationen fest im Blick zu behalten? Antworten auf diese Fragen liefert die aktuelle Techem Verbrauchskennwerte-Studie (VKW-Studie).

Sie basiert auf Erhebungen aus dem Jahr 2022 und bietet Auswertungen und Analysen zum Verbrauch, zu den Emissionen sowie zu den Kosten für Heizung und Warmwasser aus 1,4 Millionen deutschen Wohnungen in rund 120.000 Mehrfamilienhäusern. Mit ihrer Datenfülle trägt sie nicht nur zu einer gründlichen Bestandsaufnahme bei, sondern zeigt außerdem auf, wo wir hin müssen und was wir realistisch erreichen können.

Zur Bewertung der heutigen Ausgangslage in Deutschland ist der Blick auf den Mix der Energieträger unerlässlich. Es hat sich herauskristallisiert, dass Erdgas mit einem Anteil von 51 Prozent an der Heizenergie in Mehrfamilienhäusern dominierend bleibt – wobei Wärmepumpen an Boden gewinnen. Die fossile Wärmeversorgung mit Heizöl und Erdgas ist bereits rückläufig, beträgt aber immer noch gut 61 Prozent.

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