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Wohnungsbau: Rekord bei Fertigstellung und Kosten

Nach Berechnungen des ifo entfielen 2018 rund 105.000 Einheiten auf Ein- und Zweifamilienhäuser und 155.000 Wohnungen auf Mehrfamilienhäuser. Die übrigen etwa 40.000 Wohnungen entstanden in bestehenden Gebäuden sowie in neuen Nicht-Wohngebäuden.

Bis 2021 werde sich die Zahl der Fertigstellungen in Mehrfamilienhäusern voraussichtlich auf rund 190.000 Einheiten erhöhen, da viele Baugenehmigungen bereits vorlägen.

Der weiter wachsende Geschosswohnungsbau werde laut ifo nicht nur die Geschäfte der beteiligten Bauunternehmen beflügeln, sondern auch positive Auswirkungen auf die Nachfrage nach Baumaschinen und -geräten haben. Die Nachfrage nach neuen Ein- und Zweifamilienhäusern werde hingegen spürbar nachlassen, da die Bevölkerung in Deutschland altere. Damit wird die Zahl der für diesen Gebäudetyp potenziellen Nutzer sinken, zweitens führt die steigende Zahl an Erbschaftsfällen langfristig zu einem erhöhten Angebot an Gebrauchtimmobilien. Kurzfristig werde auch die konjunkturelle Eintrübung viele Firmen vorsichtiger beim Neubau agieren lassen.

Preisentwicklung beim Wohnungsneubau

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland steigen weiter stark: Im Februar 2019 lagen sie um 4,8 % höher als im Vorjahresmonat. Bereits im November 2018 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 4,8 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, gab es einen höheren Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr zuletzt im November 2007 (+5,7 % gegenüber November 2006). Im Vergleich zum November 2018 erhöhten sich die Preise im Februar 2019 um 1,7 %.

Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

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