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Delabie stattet Sanitäranlagen von Bruno-Plache-Stadion aus

Die in den Vereinsfarben Gelb und Blau gefliesten Sanitärräume für die Besucher sollen vor allem hygienisch und zuverlässig sein. So hat der Betreiber sich für vollständig berührungslose Lösungen entschieden. Das elektronische Ventil Tempomatic 4 wird durch die Erfassung der Hände mittels Sensor aktiviert und stoppt automatisch, sobald diese den Erfassungsbereich verlassen. So wird immer nur so viel Wasser wie nötig abgegeben. 

Außerdem wird weitere Wasserverschwendung durch die Antiblockiersicherheit vermieden. Sie verhindert das Blockieren der Armatur im geöffneten Zustand. Auch die Benutzung des Seifenspenders erfordert keinerlei Handkontakt. Zum Händetrocknen stehen hygienische Papierhandtuchspender aus bakteriostatischem Edelstahl Werkstoff 1.4301 bereit.

Elektronische Thermostate veranlassen alle 24 Stunden eine automatische Hygienespülung.

Berührungslose Ausstattung für Besucherströme

In Spielpausen sorgt die automatische Hygienespülung der verbauten Waschtisch-Armaturen für Sauberkeit: Alle 24 Stunden nach der letzten Nutzung wird eine Spülung von 60 Sekunden ausgelöst. Stagnation in den Leitungen wird begrenzt und in den heißen Sommermonaten wird das Austrocknen des Geruchsverschlusses verhindert.

„Nachhaltigkeit ist für uns seit Jahren ein wichtiges Thema. Dadurch wollen wir unseren Beitrag zum Wohle der Umwelt leisten. Darüber hinaus möchten wir dabei auch Ressourcen und Kosten sparen, um den 1. FC Lok für die Zukunft gut aufzustellen. Mit Delabie haben wir einen Partner an der Seite, der uns im Sanitärbereich dabei unterstützt. In den letzten beiden Jahren konnten wir bereits einige Projekte gemeinsam umsetzen und werden auch in den kommenden Jahren weitere Konzepte angehen“, sagt Herr Mieth, Geschäftsführer des 1. FC Lokomotive Leipzig.

Die Armaturen sind sensorgesteuert und reagieren auf Bewegung mit Wasserfluss.

Spielerduschen: sicher, sauber, komfortabel

Im Duschbereich hat sich der Verein für seine Spieler und seine Gastmannschaften für elektronische und mechanische Thermostatarmaturen entschieden. Diese sollen vor allem sicher und komfortabel sein. Denn wer 90 Minuten für seinen Verein alles gibt, hat eine angenehme Dusche mit einstellbarer Temperatur mehr als verdient. Ist die Temperatur einmal gewählt, sorgt das Thermostat für eine konstante Temperatur, unabhängig von Druckschwankungen im Leitungssystem.

Sportler sind nach großen Anstrengungen besonders gefährdet gegenüber Bakterien wie Legionellen. Daher sind in den Ringinstallationen hohe Temperaturen vorgesehen – eine wichtige Maßnahme zum Schutz vor Verunreinigungen. Thermostate sorgen für eine angenehm konstante Temperatur und schützen bei Kaltwasserausfall vor Verbrühungen. 

Die elektronischen Varianten spülen mit ihrer automatischen Hygienespülung alle 24 Stunden nach der letzten Nutzung die Leitung und sorgen so zusätzlich für sauberes Wasser.

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