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Verlockend hoch? Solarstrom-Autarkiegrade bestimmen heute den PV-Kaufentscheid

Dittmar Koop
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Noch vor wenigen Jahren galt die Devise, möglichst viel Solarstrom ins öffentliche Netz einzuspeisen, weil die Vergütung sehr hoch war. Heute gilt es, möglichst viel vom selbst erzeugten Solarstrom im eigenen Haus zu nutzen, um dadurch Stromkauf zu vermeiden. Mit Hilfe von Solarstromspeichern kann man den Eigenstromanteil im Haus auf mehr als 60 oder 70 Prozent verdoppeln. Auch durch spezielle Kniffe kann der Hausbesitzer einiges tun, um mehr Solarstrom selbst zu nutzen: Zum Beispiel durch Zeitschaltuhren, die den Geschirrspüler oder die Waschmaschine starten, wenn die Solarerträge am höchsten sind. Weitere potenzielle Abnehmer im Haushalt, die mehr und mehr an Verbreitung gewinnen, sind Wärmepumpen, die anteilig mit Eigenstrom betrieben werden können und E-Autos, die mit selbst erzeugten Solarstrom beladen werden.

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