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Lamilux: Flachdachfenster in Structural-Glazing-Bauweise

Mit dem Glaselement F100 in „Structural-Glazing“-Bauweise (SG) hat Lamilux sein ohnehin erfolgreiches Flachdachfenster noch attraktiver gemacht. Wie bei den gängigen Glasfassaden sind hier die Befestigungselemente der Verglasungseinheiten dank innovativer Verklebungstechnologie weder von außen noch von innen sichtbar. Dessen ungeachtet hält das Element auch hohen Windlasten problemlos stand und kann auch in Küstenregionen in Gebäuden bis zu 25 m Höhe bei den dort herrschenden hohen Dauerwindbelastungen eingebaut werden.

Auch der stufenlose, planebene Wasserablauf auf dem Element ist natürlich gewährleistet – das vermeidet unschöne Schmutzkanten oder Ansammlungen von Regenwasser. Vielmehr noch wäscht das ablaufende Wasser Staub und Verunreinigungen von der Glasscheibe. Der fugenlos gefertigte und wärmebrückenfreie Aufsatzkranz aus faserverstärktem Kunststoff überzeugt zudem auch energetisch.

Das CI-System Glaselement F100 verfügt nachweisbar über optimierte Isothermenverläufe in der Gesamtkonstruktion, sodass sich kein Kondensat an den Innenseiten des Aufsatzkranzes und des Verglasungspakets ansetzt. Das Tageslichtelement fügt sich harmonisch in Flachdächer von Wohngebäuden ein. Per Fernbedienung lässt sich das Klappensystem komfortabel zum Be- und Entlüften öffnen. Speziell für Industrie- und Verwaltungsbauten ist das Flachdachfenster auch mit optionalem qualifiziertem Rauch- und Wärmeabzug nach EN DIN 12101-2 erhältlich.

Das Lamilux CI-System Glaselement F100 ist nach Angaben des Herstellers das erste Flachdachfenster mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung in Structural-Glazing-Bauweise.
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