Rollläden als Energiemanager bei wechselhaftem Frühlingswetter
Während die Frühjahrssonne unter großen Glasflächen und in Wintergärten bereits für erhebliche Aufheizung sorgt, sinken die Temperaturen nachts häufig noch in den Frostbereich. In dieser Phase stark schwankender Witterungsbedingungen können Rollläden als effektive Energiemanager fungieren.
Smarte Steuerungssysteme wirken sich dabei besonders vorteilhaft auf Raumklima und Energiebilanz aus: Sie ermöglichen eine präzise Steuerung der solaren Wärmegewinne am Tag und reduzieren die Transmissionswärmeverluste in der Nacht.
„Wer Rollläden nur auf Sonnen- und Sichtschutz reduziert, verkennt das Potenzial moderner Systeme", erklärt Steffen Schanz von Schanz Rollladensysteme. Hochwertige Aluminium-Rollladensysteme lassen sich in die Gebäudeautomation integrieren und kommunizieren dort – vollautomatisch über Sensoren oder appgesteuert – mit der gesamten Haustechnik. So reagiert die Beschattung unmittelbar auf wechselnde Temperatur- und Lichtverhältnisse.
Thermische Herausforderungen im Frühjahr
Besonders Wintergärten können sich bereits im Frühjahr durch den Glashauseffekt innerhalb kurzer Zeit unkontrolliert aufheizen. Aluminium-Rollläden fungieren hier als Schutzschild und absorbieren bis zu 92 Prozent der Sonnenstrahlung vor der Verglasung. In den Abend- und Nachtstunden kehrt sich die Anforderung um: Bei Temperaturen bis unter den Gefrierpunkt wirkt die Luftschicht zwischen geschlossenem Rollladenpanzer und Verglasung als zusätzliche Dämmebene und reduziert den Wärmeverlust deutlich.

