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Kein Boom bei der Energieberatung für Wohngebäude

Vergleicht man die Entwicklung in den einzelnen Bundesländern, gab es jedoch nur in Baden-Württemberg und Hamburg mehr Anträge als im Vorjahr. In Baden-Württemberg stieg die Antragszahl von 2639 (2017) auf 3789 um fast 44%, in Hamburg von 38 in 2017 auf 79 (+108%). In den anderen 14 Bundesländern sanken die Antragszahlen in einem Bereich von 6,3% (Saarland, 2018: 164 Anträge) bis 23,3% (Sachsen-Anhalt, 2018: 79 Anträge).

In Baden-Württemberg wurden 43,6% der Anträge gestellt, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (1192 Anträge) mit 13,7% und Bayern (715 Anträge) mit 8,2%.

Auch der zum 1. Dezember 2017 erweiterte Energieberaterkreis hat offensichtlich bisher keinen Boom bewirken können. Anlass für die Einführung war, dass die personenbezogene Unabhängigkeit trotz der erheblichen finanziellen Anpassungen im Jahr 2014 nicht zu mehr qualifizierten Energieberatungen geführt hatte. Hintergründe liefert ein Interview mit Wulf Bittner, Leiter der Unterabteilung 51 – Energieeffizienz, NAPE, MAP im BAFA zu den vom BAFA administrierten Förderprogrammen des BMWi „Rückblick auf das Jahr 2018“ in der Zeitschrift GEB 02-2019.

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