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Deckenstrahlheizung und Wärmepumpe kombinieren: Das sind die Vorteile

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Ob Industriehalle, Sporthalle, Schule, Werkstatt oder Büro – die Anforderungen an moderne Heizsysteme verändern sich. Planer und Bauherren stehen vor der Aufgabe, Gebäude energieeffizient, wirtschaftlich und gleichzeitig nachhaltig zu beheizen. Im Mittelpunkt steht dabei auch im gewerblichen Bereich immer häufiger die Wärmepumpe.

Wärmepumpen sind am effizientesten, wenn sie bei niedrigen Systemtemperaturen betrieben werden. Daher sind sie ideal mit wassergeführten Deckenstrahlplatten zu kombinieren. Diese übertragen Wärme über Strahlung direkt an Menschen, Maschinen und Oberflächen, sie erhitzen nicht die Luft. Dadurch entsteht selbst in großen und hohen Gebäuden ein angenehmes, zugfreies Raumklima – selbst bei niedrigen Vorlauftemperaturen. 

Effizient heizen in unterschiedlichsten Gebäudetypen

Deckenstrahlheizungen von Frenger Systemen eignen sich heute nicht nur für klassische Industriehallen. Sie werden in den unterschiedlichsten Gebäuden erfolgreich eingesetzt, von Produktions- und Logistikhallen, Sporthallen und Schulen über Büros, Werkstätten, Hangars und Wartungshallen sowie weitere moderne Gewerbegebäude. Gerade in Gebäuden mit großen Flächen ermöglichen sie eine homogene Temperaturverteilung ohne störende Luftbewegungen. 

Für Planer eröffnet das viele Möglichkeiten bei der integralen Gebäudeplanung. Niedrige Vorlauftemperaturen verbessern die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe und reduzieren den Energieverbrauch. Gleichzeitig lassen sich Photovoltaik, Speichertechnik und optionale Kühlfunktionen optimal in das Gesamtsystem integrieren. 

Wärmepumpe plus Deckenstrahlheizung für Sanierungsprojekte

In vielen älteren Hallen werden noch gasbetriebene Dunkelstrahler oder Hochtemperatursysteme eingesetzt. Der Wechsel auf wassergeführte Niedertemperatursysteme in Verbindung mit erneuerbaren Energien schafft dabei eine einfache Möglichkeit zur Dekarbonisierung bestehender Gebäude. 

 Durch den hohen Strahlungsanteil der Frenger-Deckensysteme und geringe Konvektion lassen sich erhebliche Energieeinsparungen erzielen. Gleichzeitig profitieren Betreiber von der Wartungsfreiheit, der langen Lebensdauer von über 30 Jahren sowie der hohen Flexibilität bei späteren Erweiterungen. 

Praxisbeispiel: Dekarbonisierung bei ME Mining

Wie die Kombination aus Wärmepumpe und den Frenger Deckenheizkörpern in der Praxis funktioniert, zeigt das Projekt bei ME Mining Equipment Europe in Michelstadt. Dort wurden über 100 Jahre alte Produktionshallen umfassend saniert und mit modernen Deckenstrahlplatten des Typs Eco Evo Plus, Wärmepumpen, Photovoltaik und Speichertechnik ausgestattet. Zwei Luft-Wasser-Wärmepumpen übernehmen heute die Wärmeversorgung der Hallen effizient und weitgehend auf Basis erneuerbarer Energien.

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