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Gästebad: Drei Expertentipps für die Planung

Stefan Holt

1. Das Gästebad sollte dem Design beziehungsweise der Einrichtung der Bauherrschaft angepasst sein und den gleichen Qualitätsanspruch widerspiegeln, der auch in den übrigen Räumen zum Ausdruck kommt. Um einen Eindruck von Hochwertigkeit und Größe zu vermitteln, empfehlen wir großzügige Ablage- und Spiegelflächen einzuplanen und vor allem von Anfang an auch an die Lichtplanung zu denken. So kann man u.a. Ablageflächen für Taschen, Hängemöglichkeiten für Jacken und am Waschtisch ein eher warmes Licht vorsehen.

2. Der Trend geht zu durchgängigen, wenn möglich fugenlosen Wand- und Bodenflächen, die leicht zu reinigen sind. Da Hygiene eine große Rolle spielt, sollte man zudem reinigungsfreundliche Sanitäroberflächen und eine spülrandlose WC-Keramik wählen. Da viele Gäste berührungslose Funktionen bevorzugen, bieten sich eine elektronische Armatur oder eine elektronische Auslösung des Spülkastens an.

3. Nahezu ideal ist die Installation eines Dusch-WCs im Gästebad. Die integrierte Duschfunktion reinigt den Po mit einem warmen Wasserstrahl und hinterlässt beim Benutzer ein angenehmes Komfortgefühl. Weitere optionale Komfortfunktionen lassen sich nahezu beliebig ergänzen. Das Dusch-WC benötigt gegenüber der normalen WC-Keramik lediglich einen Stromanschluss. Alle anderen Anschlussmaße sind identisch.

Die Tipps stammen von Stefan Holt, Badexperte Badausstellung bei der Sanitär Wahl GmbH / Livinghouse in Stuttgart.

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