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FAQ Umwälzpumpen: Heizungsoptimierung in Wohnungsbauten

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Umwälzpumpen mögen ein unscheinbares Bauteil sein, entscheiden aber maßgeblich über Effizienz, Komfort und Betriebssicherheit einer Heizungsanlage. Moderne Hocheffizienzpumpen sind heute Stand der Technik und bieten umfangreiche Möglichkeiten bei Auslegung, Inbetriebnahme und Regelung. Damit tragen sie wesentlich zu einem stabilen Anlagenbetrieb, einer bedarfsgerechten Wärmeverteilung und einer verbesserten hydraulischen Abstimmung bei. Die häufigsten Fragen und ihre Antworten:

Warum sind alte Umwälzpumpen im Bestand echte Stromfresser?

In vielen Bestandsanlagen sind noch Pumpen verbaut, die konstruktiv aus einer Zeit stammen, in der adaptive Regelstrategien und differenzdruckgeführte Betriebsarten kaum verbreitet waren. Mit konstanter Drehzahl oder lediglich manuell bedienbarer, begrenzter Vorauswahl der Motordrehzahl laufen diese Pumpen unabhängig vom tatsächlichen Wärmebedarf

Im Betrieb führt das zu hohem Stromverbrauch und häufig zu hydraulischen Problemen. Moderne Pumpentechnik setzt hier mit integrierter Regelung, variabler Kennlinienanpassung und erweiterten Diagnosefunktionen an. Seit 2020 dürfen in der EU ausschließlich Hocheffizienzpumpen in Nassläufer-Bauweise neu in Verkehr gebracht werden. Wer seine alte Pumpe ersetzt, spart ca. 150 Euro pro Jahr – wer sich dabei für eine TacoFlow3 Pumpe von Taconova entscheidet, profitiert von vielen weiteren Vorteilen. 

Wie unterscheiden sich Hocheffizienz- und Standardpumpen?

Der zentrale Unterschied liegt im Antriebskonzept und in der Art der Leistungsbereitstellung. Ältere Umwälzpumpen nutzen meist ungeregelte Asynchronmotoren und bieten nur begrenzte Einstellmöglichkeiten über feste Drehzahlstufen. Moderne Hocheffizienzpumpen nutzen ECM-betriebene Permanent-Magnet-Synchronmotoren mit integrierter Drehzahlregelung. Die Leistungsaufnahme passt sich kontinuierlich dem tatsächlichen Bedarf an. 

In der Praxis lassen sich dank deren niedrigem Energieeffizienzindex (EEI) gegenüber alten ungeregelten Pumpen nicht nur enorme Stromeinsparungen von bis zu 80 Prozent erzielen (Quelle: www.co2online.de), sondern auch Wärmeverluste, Strömungsgeräusche und die mechanische Belastung der Anlage sinken deutlich. 

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