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Neue dena-Leitfäden: So gelingen serielle Sanierungen in der Praxis

Serielle Sanierungen gelten als vielversprechender Ansatz, um den Gebäudebestand in Deutschland schneller und kosteneffizienter klimaneutral zu machen. Das Prinzip: Digitalisierte Prozesse und vorgefertigte Baumodule verkürzen die Bauzeit, senken die Kosten und reduzieren die Belastung für Bewohnerinnen und Bewohner. Damit dieses Potenzial in der Breite gehoben werden kann, brauchen Planende und Ausführende jedoch verlässliche Grundlagen – genau hier setzen die neuen Leitfäden des dena-Kompetenzzentrums Serielles Sanieren / Energiesprong Deutschland an.

Drei Leitfäden für drei zentrale Planungsthemen

Die Publikationen bündeln Fachwissen und Erfahrungen aus bisherigen Projekten und richten sich an Architektur- und Fachplanungsbüros, Energieberatende, Anbieter serieller Lösungen sowie Wohnungsunternehmen:

Planungssicherheit als Schlüssel zur Skalierung

„Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, muss die Energieeffizienz von Gebäuden deutlich verbessert werden. Serielle Sanierungen sind dabei ein wichtiger Baustein und schaffen zudem Innovationen mit entsprechenden Wertschöpfungspotenzialen", sagt Christian Stolte, Bereichsleiter bei der dena. Die neuen Leitfäden sollen Fachleuten die nötige Sicherheit und Orientierung geben, um Projekte effizient, nachhaltig und risikoarm umzusetzen.

Das dena-Kompetenzzentrum Serielles Sanieren baut im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie einen Markt für skalierbare Sanierungslösungen auf und koordiniert die internationale Energiesprong-Initiative in Deutschland. Weitere Informationen und die Leitfäden zum Download gibt es unter www.energiesprong.de.

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