Ergonomie in der Praxis: Carhartt-Knieschnoner im Einsatz bei Domaenikum

Die sehr leichten und ergonomisch geformten Knieschoner wurden von Carhartt speziell für den professionellen Einsatz entwickelt und bieten laut Hersteller optimalen Schutz in anspruchsvollen Arbeitsumgebungen. Doch wie schlagen sie sich in der Praxis? Das Unternehmen Domaenikum aus Leinefelde-Worbis hat sie getestet.
Für Holz, Beton und andere Untergründe
Domaenikum wurde von Dominique Kemmer und Robert Trümper gegründet. Das Unternehmen aus Leinefelde-Worbis ist in zwei Sparten tätig: In der Möbelsparte entstehen maßgeschneiderte Möbel, die so individuell sind wie die Menschen, die sie besitzen – von Stahl-Glas-Loft-Türen über Esstische bis hin zu Bücherregalen. In der Erlebnisarchitektur entwickelt Domaenikum modulare Bars, interaktive Lounges und mobile Erlebniswelten, die Marken sichtbar und erlebbar machen – oder auch einen LKW oder Schiffscontainer zu einer Eventfläche um. „Oft arbeiten wir auf Böden, die alles andere als ergonomisch sind: Beton, Holz oder andere harte Untergründe. Da gehört kniendes Arbeiten einfach dazu", so Trümper.
Für den Geschäftsführer ist gute Schutzausrüstung kein Nice-to-have, sondern Grundlage für Qualität: „Wir legen bei Werkzeugen und Ausrüstung größten Wert auf Zuverlässigkeit und Langlebigkeit. Wenn etwas nicht funktioniert oder unbequem ist, behindert das unsere Arbeit. Deshalb testen wir neue Produkte immer genau." Die Carhartt-Knieschoner setzten er und sein Team unter realen Bedingungen ein. „Wir hatten die Knieschoner von Carhartt auf zwei Baustellen im Einsatz. Einmal beim Arbeiten auf Beton, einmal auf Holzboden. Was uns sofort aufgefallen ist: kein Verrutschen, volle Bewegungsfreiheit und eine sehr gute Passform."
Flexibel durch Leichtigkeit und In-Hose-Tragen
Besonders im Vergleich zu Hartschalenpolstern sieht Trümper klare Unterschiede: „Hartschalenpolster, die über der Hose getragen werden, reiben und schränken ein. Das ist unangenehm. Die neuen Schoner sind da deutlich flexibler. Selbst nach 90 Minuten auf Beton hatten wir kein Druckgefühl.“ Auch die Handhabung beschreibt er als unkompliziert: „In der Praxis lassen wir die Schoner meistens in der Hose. Sie sind so leicht, dass sie beim Stehen oder Gehen nicht auffallen. Und wenn wir sie doch einmal herausnehmen, geht das schnell und problemlos.“
Für Trümper bestätigt der Test, dass Komfort und Schutz Hand in Hand gehen müssen: „Es bringt nichts, wenn ein Produkt nur schützt, aber dafür unbequem ist. Dann nimmt es im Alltag keiner gern in die Hand. Bei diesen Knieschonern stimmt das Verhältnis: Sie schützen, ohne dass man sie spürt.“ Sein Fazit fällt eindeutig aus: „Unterm Strich war es ein angenehmes Arbeiten. Und am Ende ist das der Maßstab: Wenn wir uns auf unsere Arbeit konzentrieren können, ohne über die Ausrüstung nachdenken zu müssen, dann ist sie gut.“
Die neuen Knieschoner sind mit den Steel Rugged Flex Hosen kompatibel, die für anspruchsvolle Arbeitsumgebungen entwickelt wurden. Die Kollektion zeichnet sich durch ihre Kombination aus Robustheit und Flexibilität aus.
