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Warum Wärmepumpen sauberes Heizwasser brauchen

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Mit dem Boom der Wärmepumpe wächst ein oft unterschätztes Problem: die Qualität des Heizwassers. Während Wärmepumpen hohe Effizienzwerte erreichen sollen, können verschlammte Heizkreise, Magnetitablagerungen oder ungeeignetes Füllwasser die Anlagen von innen schädigen. Darauf macht die UWS Technologie GmbH aufmerksam, die Systemlösungen zur Heizwasseraufbereitung anbietet.

Wärmepumpen reagieren sensibler als ältere Systeme

Wärmepumpen stellen deutlich höhere Anforderungen an die Wasserqualität als ältere Heizsysteme. Marvin Landwehr, Produktmanager bei UWS, erklärt: „Schon geringe Ablagerungen können Wärmetauscher, Pumpen oder Ventile beeinträchtigen und die Effizienz der Anlage reduzieren."

Besonders in Bestandsanlagen entstehen durch Korrosion und Sauerstoffeintrag häufig Magnetit und Schlammablagerungen, die sich im System verteilen und sensible Komponenten belasten. Die Folgen reichen von erhöhtem Energieverbrauch und Strömungsproblemen bis hin zu vorzeitigen Schäden an Pumpen und Wärmetauschern.

Gerade bei Sanierungen sieht UWS erheblichen Handlungsbedarf. „Viele Anlagen werden heute auf Wärmepumpentechnik umgestellt, ohne das bestehende Heizwasser ausreichend zu betrachten. Dabei entscheidet die Wasserqualität maßgeblich über die langfristige Leistungsfähigkeit der gesamten Anlage."

VDI 2035: Nicht nur Erstbefüllung, sondern Dauerbetrieb

Die Anforderungen der VDI 2035 rücken laut UWS zunehmend auch international in den Fokus von Planern, SHK-Fachbetrieben und Anlagenbetreibern. Entscheidend sei dabei nicht nur die korrekte Erstbefüllung, sondern die dauerhafte Sicherstellung stabiler Wasserqualität im laufenden Betrieb.

Installation von Geräten zur Befüllung, Nachspeisung und Aufbereitung.

Hier setzt das Unternehmen mit verschiedenen Systemlösungen an:

  • Der WaterBoy misst digital pH-Wert und Leitfähigkeit und speichert und dokumentiert die Messwerte automatisch im UWS Cloudportal.
  • Magnetit- und Dualfilter schützen Anlagen vor Verschlammung und Korrosionsfolgen.
  • Mobile und stationäre Aufbereitungsgeräte stehen für alle Anlagengrößen zur Verfügung.
  • Lösungen wie Heaty Complete PROfessional unterstützen zusätzlich beim Leckageschutz und der automatischen, kontrollierten Nachspeisung.
  • Von der Messung über die Aufbereitung bis zur Nachspeisung – alle Daten laufen zentral im UWS Cloudportal zusammen und schaffen damit eine neue Dimension der VDI-konformen Dokumentation.

Handlungsbedarf vor allem im Bestand und bei Hybridheizungen

Gerade in sanierten Bestandsanlagen oder hybriden Heizsystemen sieht UWS erheblichen Handlungsbedarf. „Viele Anlagen werden heute auf Wärmepumpentechnik umgestellt, ohne das bestehende Heizwasser ausreichend zu betrachten“, so das Unternehmen. „Dabei entscheidet die Wasserqualität maßgeblich über die langfristige Leistungsfähigkeit der gesamten Anlage.“

Neben der klassischen Wasseraufbereitung gewinnen auch digitale Überwachungslösungen zunehmend an Bedeutung. Durch die kontinuierliche Kontrolle wichtiger Parameter lassen sich Veränderungen frühzeitig erkennen und Serviceeinsätze gezielter planen.

Für Fachhandwerker bedeutet dies zusätzliche Transparenz im Anlagenbetrieb und mehr Sicherheit bei Wartung und Service. Betreiber profitieren gleichzeitig von höherer Betriebssicherheit und einem effizienteren Heizsystem.

Mit seinem Portfolio aus Kühl- und Heizwasseraufbereitung, Filtration, Leckageschutz, Nachspeisung und digitalen Monitoringlösungen positioniert sich die UWS Technologie GmbH als Technologiepartner für moderne und energieeffiziente Heizungsanlagen.
 

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