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Smart Home: 5 intelligente Technologien für ein sicheres Zuhause

Im Smart Home gehört Sicherheit zu eine der grundsätzlichen Kriterien, die sich die meisten Verbraucher wünschen. Welche intelligenten Technologien und Geräte vor Einbruch, Vandalismus oder Unfällen schützen, erklärt Ansgar Wecks, Key Account Manager DACH bei EZVIZ.

1. Schlaue Türklingeln

Smarte Türklingeln, wie die DB1 von EZVIZ wirken einem beliebten Trick von Einbrechern entgegen: Oft klingeln Kriminelle zuerst, um zu testen, ob jemand zu Hause ist. Via App sieht der Nutzer auch von unterwegs, wer bei ihm klingelt und kann die Person über den Lautsprecher ansprechen - so als wäre er zuhause. Ein gutes Modell erkennen Interessenten daran, dass es über Kamera, Mikrofon, Lautsprecher und App-Steuerung verfügt.

2. Smarte Kameras für drinnen und draußen

Eine gute Full-HD-Sicherheitskamera für den Außen- oder Innenbereich verfügt über deutlich mehr Features als nur eine Aufnahmefunktion. Sinnvoll sind smarte Geräte, die sich durch hohe Auflösung, Weitwinkel-Objektiv, Nachtsichtfunktion, Mikrofon, Lautsprecher und PIR-Bewegungsmelder auszeichnen. Tauchen bewegte Objekte im Sichtfeld auf, etwa eine fremde Person, lässt sich diese anschließend nicht nur einwandfrei identifizieren, sondern auch mit Hilfe einer integrierten Sirene und einem Blitzlicht in die Flucht schlagen. Auch die Installation von mehreren intelligenten Kameras im und um dem Haus ist möglich, wie etwa bei der C3A von EZVIZ mit zugehöriger Basisstation. Die Kameras werden per App verwaltet und senden eine Push-Nachricht an das Smartphone des Nutzers, wenn der Bewegungsmelder ausgelöst wird.

3. Komplette Alarmanlagen

Noch einfacher geht es mit dem Erwerb einer komplett smarten Alarmanlage. Diese werden per Smartphone-App gesteuert, vernetzen vorgefertigte Sets von Kameras, Öffnungs- und Bewegungsmeldern, Sirenen und weiterem Zubehör zu einem intelligenten Gesamtsystem. Standard sind Warnungen an das Smartphone bei Einbruchsversuchen oder Sicherheitsvorfällen im Haus. Zu den gängigsten Features der Steuerung zählen: per App Rollläden hoch- und runterzufahren sowie per smarter Beleuchtung das Licht  an- und auszuschalten. Diese Aktivitäten simulieren, dass jemand zu Hause ist.

4. Zusätzliche Zustandssensoren

Das Einbinden von magnetischen Sensoren an Fenstern oder Türen in eine smarte Alarmanlage, erhöht die Sicherheit durch intelligente Technologien noch mehr. Immerhin gehören Fenster und Türen zu den größten Risikofaktoren im Einbruchschutz. Die Sensoren warnen, sobald sich ein Fenster oder eine Tür im Haus öffnet. Noch besser, wenn Sensoren und die Überwachungskamera im gleichen System operieren und über eine App gesteuert werden können. Dann schwenkt die Kamera zum Beispiel automatisch zu dem gerade geöffneten Fenstersensor.

5. Intelligente Türschlösser

Ein sogenanntes Smart Lock wird mit einem funktionstüchtigen Zylinder eines Schlosses verbunden und sperrt die Tür auf. Das Öffnen erfolgt in der Regel per Smartphone-App durch eine automatische Erkennung, sobald der Nutzer vor der Tür steht. Ist man im Urlaub, kann man dem Nachbarn einen virtuellen, zeitlich begrenzten Schlüssel geben. Und falls nötig, lässt sich vom Büro aus per App die Tür öffnen, beispielsweise wenn die Kinder nach Hause kommen.

Verknüpfte und ansprechbare Sicherheitsgeräte

„Die Themen Sicherheit, Einbruchschutz und intelligente Technologien werden im Smart-Home-Segment weiterhin den größten Stellenwert einnehmen, da es die Bedürfnisse der Menschen konkret anspricht. Der Trend geht ganz klar zu einem einzigen System der Sicherheit, das automatisiert viele intelligente Geräte verwaltet, ohne dass der Smart-Home-Nutzer eingreift. Daraus leitet sich für Hersteller klar die Anforderung ab, ihre intelligenten Geräte mit anderen zu einem Netz zu verknüpfen, um diese per App und Sprachbefehl steuern zu können“, prognostiziert Ansgar Wecks.

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